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Geschrieben von: mahe   
Mittwoch, 23. Juni 2010 um 22:35 Uhr

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 Apothekenmuseum Hofgeismar

im 900 Jahre alten "Steinernen Haus"

Stadtmuseum Hofgeismar

Das Stadtmuseum Hofgeismar - 1938 als städtische Sammlungen für Heimatkunde, kurz "Heimatmuseum", gegründet - ist das älteste unter den Museen des Landkreises Kassel. 1986 hat es in einem viergliedrigen, stadt- und baugeschichtlich höchst interessanten Gebäudekomplex am Petriplatz eine attraktive Heimstatt gefunden. Es beherbergt 15 thematisch verschiedene Ausstellungen. z.B. einer Gedenkausstellung für Theodor Rocholl, Ur- und Frühgeschichte, Mittelalter, dörfliche Töpfereien, 750-jährige Geschichte Hofgeismars als Garnisonstadt, Geschichte der Hugenotten und Waldenser, Sammlung verschiedener Bibeln, jüdische Kultur in Nordhessen, Zunft- und Wirtschaftsgeschichte, Geologie der Region, Biologie und Hofgeismarer Biotope.

Schlößchen Schönburg

Das Schlösschen wurde 1787 bis 1790 nach Plänen von Simon Louis du Ry für den Landgrafen Wilhelm IX., den späteren Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen-Kassel, im damaligen Bad Gesundbrunnen bei Hofgeismar erbaut. Das Staatsbad Gesundbrunnen wurde nach der preußischen Annexion Hessen-Kassels 1866 aufgelöst, und die Anlage ist heute Teil des Parks Gesundbrunnen.Das Schloss war ursprünglich Wohnsitz des Landgrafen bzw. seit 1803 Kurfürsten Wilhelm während seiner Sommeraufenthalte. 1822/23 wurden das heutige Treppenhaus von dem Kasseler Hofarchitekten Johann Conrad Bromeis angebaut und die heute noch zum Teil erhaltene Ausstattung der Innenräume ausgeführt. Die Originaleinrichtung des kurfürstlichen Badezimmers ist noch heute erhalten. Heute wird das Gebäude von der Evangelische Akademie Hofgeismar als Tagungsstätte genutzt.

Ganzjahreserlebnisbad Hofgeismar

Bei einer Wassertemperatur von ca. 28° C können Sie im Sommer im Innen- und Außenbecken schwimmen. Doch auch bei eisiger Kälte können Sie sich im geheizten Strömungskanal durch die schneebedeckte Winterlandschaft treiben lassen. Die freundliche Atmosphäre im Bad am Park, die einmalige Lage sowie die weitläufigen Parkanlagen laden Groß und Klein zum Erholen und Wohlfühlen ein.

Hugenottenkirche Carlsdorf

Erbaut: 1704 - Baustil: Querkirche von Paul du Ry (1640-1714) - Bauweise: Fachwerkständerbau
Besonderheiten: Das geschmückte Portal der Kirche hat eine französische Inschrift, die an die Erbauung der Kirche erinnert. Sie ist die älteste Hugenottenkirche in Nordhessen und wird von vielen Touristen im Laufe des Jahres besucht.

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Glasmuseum Immenhausen

Gezeigt wird im Museum Glasgeschichte sowie die Geschichte und Erzeugnisse der Immenhäuser "Glashütte Süssmuth" und ihre Anfänge in Ziegenhagen. Außerdem wird die Geschichte und die Entwicklung des Gebrauchsglas-Designs seit 1890 gezeigt. Es gibt eine große Sammlung internationaler Glaskunst der Gegenwart sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen.

Sternwarte Calden

Die Sternwarte Calden wird vom Astronomischen Arbeitskreis betrieben und wurde vor ca. 30 Jahren errichtet. Die Sternwarte hat in einem großen Ausbau 1995 ein festes Aufenthalts- und Vortragsgebäude sowie zwei stabile Kuppeln bekommen.

Reinhardswald

Der sagenhafte Reinhardswald ist die Heimat von einer Vielzahl der bekannten Märchenfiguren der Brüder Grimm. Aber auch viele Sagen und Legendengestalten sind hier zu hier zu Hause.

Naturschutzgebiet Urwald Sababurg

Unmittelbar an der Kreisstraße Hofgeismar-Sababurg liegt mit diesem 92 ha großen NSG das wohl bekannteste Waldstück Deutschlands. Bereits 1907 als Relikt des seit dem Mittelalter hier landschaftsprägenden Hutewaldes aus der forstlichen Bewirtschaftung genommen, konnten hier seitdem prächtige, uralte Eichen, mächtige Buchen, eindrucksvolle Hainbuchen und Erlen überleben.

Tierpark Sababurg

Urwildpark: Auf dem großzügigen Parkgelände werden zahlreiche vom Aussterben bedrohte, heimische Wildtierarten und einige bereits ausgestorbene Tierarten in Form von Rückzüchtungen gehalten. In Anlehnung an die historische Tradition des Tierparks werden auch heute noch verschiedene Hirsche, darunter auch weiße, wie zu Zeiten des Landgrafen, gehalten. An die damalige Pferdezucht anknüpfend, werden im Tierpark Urwildpferde gehalten.

Haustiergarten: Neben Wildtieren werden auch alte Haus- und Nutztierrassen gehalten, die heute auszusterben drohen, da sie für unsere Landwirtschaft wirtschaftlich unbedeutend geworden sind. Dieser Schwerpunkt soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.
Kinderzoo: Zu diesem Bereich gehören verschiedene Streicheltieranlagen, in denen Besucher den Tieren hautnah begegnen können. Abweichend vom Grundkonzept des Tierparks, werden hier auch einige exotische Arten wie Pinguine, Kängurus und Affen gehalten, die bei Besuchern sehr beliebt sind.

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Dornröschenschloss Sababurg

Die Sababurg liegt im Reinhardswald und wird zurecht als ein Märchenschloß ( Dornröschenschloss ) bezeichnet. Landschaftlich sehr schön gelegen, wird es von einem Meer von Rosen umrahmt. Der kleine Burggarten lädt zum Verweilen ein.

Burggarten Sababurg

Die Gartenanlage der Sababurg wird von dem Burggärtner Gijsbert Vroegh liebevoll gepflegt. Seine prämierte Internetpräsentation - www.der-burggarten.de - und seine Führungen durch den Burggarten sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Trendelburg

Die mittelalterliche Burg Trendelburg am Rand des Reinhardswaldes ist Schauplatz zahlreicher Mythen aus vor- und christlicher Zeit.In Trendelburg, einer mittelalterlichen Burganlage, hoch auf dem Berg, finden mittelalterliche Tafeleyen in zeitgemäßen Kostümen statt. Teil der Burganlage ist der Rapunzel-Turm. Hier soll Rapunzel ihren Zopf für den Prinzen herabgelassen haben. Der Turm heißt heute Hochzeitsturm und wird an Hochzeitspaare vermietet, die sich auf der Burg trauen lassen.

Die Namensgeberin der Burg „Trendula“ wurde der Sage nach vom Blitz auf freiem Feld erschlagen. Heute sind die Spuren des Blitzes zu sehen als die sogenannten „Wolkenbrüche“, ein fast unzugänglicher Krater mit einem See in der Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann. Der Nasse Wolkenbruch in Trendelburg und viele Skulpturen am Wegesrand sind tolle Fotomotive, und wenn Sie Glück haben, dann begegnen Sie vielleicht sogar einer leibhaftigen Prinzessin, einem Ritter oder Grafen oder, oder.....

Wasserschloss Wülmersen

Die ältesten Gebäude der Hofanlage stammen aus dem 12. Jahrhundert. Über 800 Jahre lang wurde hier Landwirtschaft mit intensiver Tierhaltung betrieben. Nach 25-jährigem Leerstand wurden die ruinösen Gebäude 1986-2005 in der Verbindung von Jugendbeschäftigungsmaßnahmen mit Denkmalschutz und Handwerksbetrieben aus der Region liebevoll wieder aufgebaut.

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Kanuwandern auf der Diemel - Zwischen Romantik und Abenteuer

Kanuwandern auf der Diemel bedeutet, in einem Landschaftsschutzgebiet die Natur pur erleben und respektieren und die sehr reizvolle, fast schon mediterrane Landschaft bei unterschiedlich flotter Strömung genießen. Im meist flachen Wasser bis auf den Grund sehen können und die Tierwelt beobachten.

Wallfahrtskirche Gottsbüren

Im Ort steht die 1330/ 31 erbaute Wallfahrtskirche, die im 14. Jahrhundert zu der heutigen dreischiffigen Hallenkirche erweitert wurde. Die zunächst vorhandene kleine Dorfkirche konnte die Wallfahrer bald nicht mehr fassen, so dass auch mit deren Spenden eine grosse Wallfahrtskirche gebaut wurde. Dem Schutz der Wallfahrer diente die schon 1334 ganz in der Nähe errichtete Zapfenburg (Sababurg).

Weser-Therme Bad Karlshafen

Die Thermenlandschaft im südfranzösischen Stil, bietet ein einzigartiges Ambiente und angenehme Urlaubsatmosphäre. Die „Weser-Therme“ lädt in drei Innen- und drei Außenbecken mit unterschiedlichen Wassertemperaturen von 33-36° C und verschiedenen Solekonzentrationen von 1,5-12% zum Gesundbaden ein.

Krukenburg

Die Krukenburg steht oberhalb bzw. unmittelbar nördlich des Ortes Helmarshausen, einem unweit des Nordendes des Reinhardswaldes gelegenen Ortsteil von Bad Karlshafen, auf einem 184,2 m hohen Berg, der sich etwa 75 m über eine Fluss-Schleife der Diemel erhebt. Zu erreichen ist die Krukenburg von Helmarshausen kommend über eine von der B 83 nach Norden abzweigende Nebenstraße. Die Ruine Krukenburg, zum Schutz des Klosters 1215 bis 1220 errichtet auf einer Höhe, auf der im achten Jahrhundert eine Holzkirche gestanden haben soll. Unter den Mauerresten zeugen die Grundrisse einer Rundkirche nach dem Muster der Grabkirche in Jerusalem von beachtlicher Architektur.

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Freilichtmuseum Mühlenplatz Gieselwerder

Am Westrand des Luftkurortes Gieselwerder an der nach Gottsbüren führenden Straße liegt die Freilichtausstellung des Mühlenplatzes. In der weiträumigen, liebevoll gestalteten Anlage werden im Maßstab 1:25 und 1:40 originalgetreu nachgebildete Wassermühlen, Burgen und Schlösser, Kirchen und Rathäuser aus alter Zeit gezeigt. Das Wasser des Lumbaches wird über zierliche Rinnen den Wassermühlen zugeführt und zum Antrieb der Mühlentechnik genutzt. Die Anlage wurde aus einem Hobby heraus 1969 von Richard Wittich gegründet und seit dieser Zeit stetig erweitert und ausgebaut. Heute sind ca. 60 Modelle zu besichtigen.

Schloß Wilhelmsthal

Das Rokokoschloss mit großzügigem Park liegt nordwestlich von Kassel in der Gemarkung Calden. Das Schloss kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden, der Park ist frei zugänglich. Der Münchner Hofarchitekt Francois R. de Cuvilliés d. Ä. entwarf 1743 - 44 die Pläne für den zweigeschossigen Hauptbau mit seitlichen Altanbauten. Es wurde eines der schönsten Lustschlösser. Die aufgelöste dreiteilige Schlossanlage mit den vorgelagerten Wachpavillons besitzt eine reiche Rokokoausstattung. Die Innenräume des Schlosses dienen als Museum. Die Stuckaturen der Decken und Schnitzereien der Wandvertäfelung fertigten die Hofbildhauer Johann August Nahl und Johann Michael Brühl aus Kassel, die Malereien an Supraporten und die Schönheitsgalerie der Hofmaler Johann Heinrich Tischbein. Englische Tapeten und Möbel von D. Roentgen ergänzen das Bild.

Hann-Münden (Werra-Fulda-Zusammenfluß) - Drei-Flüsse-Stadt

Hann. Münden ist ein abwechslungsreiches Reiseziel: Bummeln Sie durch Fachwerkstädte und Bauerndörfer mit verwinkelten Gassen und Wege, erradeln Sie die Region entlag der Radfernwege an Werra, Fulda, Weser oder dem Weser-Harz-Heide-Radweg, genießen Sie die Fluss- und Waldlandschaft bei einer gemächlichen Schifffahrt, treffen Sie auf historische Personen, wie den legendären Doktor Eisenbart und lassen Sie sich von unseren Gastgebern verwöhnen.

Erlebnispark Ziegenhagen

Familien Erlebnispark Ziegenhagen: Ein romantisches und landschaftlich schönes Fleckchen Erde und viele Tiere erwarten Sie in einem alten Park. 3 große Museen mit Oldtimern, Eisenkunstguß und volkskundlichen Sammlungen mit vielen Spiel- und Fahrattraktionen.

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Kassel

Kassel ist reich an Museen und Sehenswürdigkeiten. Einzigartige Sammlungen und Ausstellungen lassen das Herz eines jeden Kunstfreunds höher schlagen. Ob in der Innenstadt oder im Bergpark Wilhlemshöhe, ob alte Meister oder zeitgenössiche Kunst, Kassels Museumslandschaft ist hochkarätig und bietet für jeden Geschmack etwas.

Brüder-Grimm-Platz; Bunker im Weinberg; Bunker unter dem Vorplatz des KulturBahnhofs; Druselturm: Friedrichsplatz; Königsplatz; Königsstraße; Markthalle; Marstall; Murhardsche Bibliothek; Rathaus; Renthof; Staatstheater; Treppenstraße; Zisselbrunnen; Zwehrenturm und vieles mehr können Sie sich in Kassel ansehen.

documenta

Die documenta ist die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie findet alle fünf Jahre in Kassel statt (ursprünglich alle vier Jahre) und dauert jeweils 100 Tage. Die erste documenta wurde 1955 veranstaltet und geht auf die Initiative von Arnold Bode zurück. Die letzte documenta, die documenta 12, fand vom 16. Juni bis zum 23. September 2007 statt. Die documenta 13 beginnt am 9. Juni 2012. Die documenta wird auch als Museum der 100 Tage bezeichnet.

Astronomisch-Physikalisches Kabinett

Neben den fünf Ausstellungsbereichen Astronomie, Uhren, Geodäsie, Physik und Mathematik ist im Obergeschoss der Orangerie ein Planetarium.

Ballhaus

Das ehemalige Hoftheater besticht durch reiche Wand- und Deckenmalereien.

Brüder Grimm-Museum

Das Museum im Palais Bellevue.

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Caricatura

In der "Galerie für Komische Kunst" im KulturBahnhof finden wechselnde Ausstellungen namhafter Künstler statt.

Henschel Musuem

Das Museum ist dem technischen, unternehmerischen und sozialen Wirken der Unternehmerfamilie Henschel gewidmet.

Herkules

Das Wahrzeichen von Kassel wird zur Zeit restauriert. Die Besteigung des Oktogons ist bis 15. November möglich und garantiert eine wunderbare Aussicht über Kassel und die Region. Die Winterpause dauert bis zum 15. März.

Hessisches Landesmuseum

Als 1913 zur Tausendjahrfeier der Stadt Kassel das Hessische Landesmuseum eingeweiht wurde, beerbte es das inzwischen „Königlich“ genannte Museum Fridericianum. Diese wegweisende Gründung Landgraf Friedrichs II. (reg. 1760–1785) von 1779, ein enzyklopädisches, der Aufklärung verpflichtetes Museum, hatte unter der preußischen Herrschaft seine strenge Ordnung eingebüßt. Während die Bibliothek im Gebäude stetig anwuchs, wurden einzelne Sammlungen im neuen Galeriegebäude an der Schönen Aussicht und im Ottoneum separiert. Erst 1913 konnten die alten Bestände teilweise wieder zusammengeführt werden. Das Hessische Landesmuseum sollte an die Tradition des Fridericianums anknüpfen, jedoch mit einer stärkeren Ausrichtung auf die kulturelle Landesgeschichte zugleich neue Akzente setzen.

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Tapetenmuseum

Das Deutsche Tapetenmuseum wurde 1923 auf Initiative des Tapetenhändlers Gustav Iven gegründet. Zahlreiche Tapetenfabrikanten und -händler waren seinem Aufruf gefolgt, die Tradition der Branche zu dokumentieren und trugen eine Sammlung zusammen, welche die Geschichte der Wandbekleidung widerspiegelt.

Torwache

Die Torwache am Hessischen Landesmuseum ist Teil einer unvollendet gebliebenen Toranlage, die Heinrich Christoph Jussow (1754–1825), der Architekt des Mitteltraktes von Schloß Wilhelmshöhe und der Löwenburg, um 1805 entworfen hatte. Nachdem sie bereits von 1931 bis 1939 dem neugegründeten Kupferstichkabinett Platz bot, wird sie seit 1983 erneut für museale Zwecke genutzt und beherbergt heute Kunsthandwerk vom Historismus bis zum Design der Gegenwart.

Kunsthalle Fridericianum

Die Kunsthalle Fridericianum präsentiert prägnante Positionen der Gegenwartskunst im ältesten öffentlichen Museumsbau des europäischen Kontinents.

Löwenburg

Die Ritterburgreplik wurde nach schottischem Vorbild erbaut und ist mit historischen Möbeln und einer großartigen Waffensammlung ausgestattet.

Marmorbad

Im Marmorbad schuf der bedeutende Bildhauer Pierre Etienne Monnot prachtvolle Skulpturen und Wandreliefs aus Marmor.

Museum für Sepulkralkultur

Einzigartig in Deutschland, zeigt das Museum ein breites Spektrum an sepulkralen Objekten wie Totenhemden, Särge oder Trauertrachten.

Naturkundemuseum

Die naturkundliche Sammlung im Ottoneum, geht auf das landgräfliche Raritätenkabinett zurück und ist somit eine der ältesten Europas.

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Neue Galerie - Schöne Aussicht

An der Schönen Aussicht oberhalb der Karlsaue entstand zwischen 1871 und 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) ein Museumsgebäude, in dem die berühmte Gemäldesammlung Alte Meister ihren Platz fand. Der Neubau war nach der kurzen Herrschaft Jérôme Bonapartes von 1807 bis 1813 notwendig geworden, denn der Bruder Napoleons hatte den ursprünglichen, unter Landgraf Wilhelm VIII. (reg. 1730/51–1760) von François de Cuvilliés d. Ä. errichteten Galeriebau zu einer Stadtresidenz umfunktioniert und dabei die fortschrittlichen Oberlichtsäle durch das Einziehen von Zwischendecken unbrauchbar gemacht.

Schloss Wilhelmshöhe

Schloss Wilhelmshöhe steht an historischer Stelle, denn schon 1140 stand hier das Augustinerkloster Weißenstein. Nach der Reformation wurde das Kloster von Landgraf Philipp aufgelöst. Landgraf Moritz der Gelehrte ließ von 1606 bis 1610 an gleicher Stelle ein Jagdschlösschen mit Namen "Moritzheim Weißenstein" bauen. Schon 1786 Jahre später musste das Jagdschlösschen dem Neubau von Schloss Wilhelmshöhe weichen. Museen und Sammlungen in Schloss Wilhelmshöhe: Antikensammlung und "Alte Meister"; Graphische Sammlung; Weißensteinflügel.

Spohr Museum

Das Spohr Museum zeigt Leben, Werk und Wirkung des berühmten Musikers und Kasseler Ehrenbürgers. Vielfältige Mitmach-Angebote regen zur lebhaften Auseinandersetzung mit Louis Spohr an.

Staatspark Karlsaue/Orangerie

Das Orangerieschloss wurde als Gewächshaus mit sommerlichen Aufenthaltsräumen von 1701 bis 1711 für Landgraf Karl und dessen Gemahlin Maria Amalia erbaut. Die Bezeichnung Orangerie kommt aus dem Französischen und bedeutet Orangenbaumhaus. Ursprünglich wurden hier Orangenbäumchen gezüchtet und Pflanzen aus südlichen Ländern überwintert.

Stadtmuseum

Museum mit umfangreichen Sammlungen zur Sozial- und Kulturgeschichte Kassels. Originalgetreue Modelle zeigen die Entwicklung des Stadtbildes.

Straßenbahn-Museum

Im Straßenbahnmuseum Kassel können Sie die mittlerweile über 100jährige Geschichte der Kasseler Straßenbahnen nachvollziehen.

Wasserkraftwerk Neue Mühle

Ein Museum zur Vergangenheit und Gegenwart der Kasseler Versorgung mit Wasser, Strom und Gas mit vollständig erhaltenen historischen Maschinen.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. August 2015 um 18:43 Uhr
 
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